Persönliche Syntharp-Impressionen

Die intensiven Eindrücke, die Syntharp bei Zuhörern hinterlässt, sind so unterschiedlich wie das individuelle Musikempfinden. Hier einige Stimmen zu dieser genialen Entwicklung mit ihrem unvergleichlichen Sound.

„Es ist nahezu umwerfend, wie dieses Saiteninstrument Klänge wiedergibt. Diese faszinierende Erfindung wird noch viel von sich reden machen.“

Martin Ulrich, Klangorama, Schloss Werdenberg

„Die Saiten der Syntharp vermitteln ein physisch originales Klangerlebnis. … Im Klang ist die natürliche Resonanz leibhaftig spür- und hörbar: Ein neues Live-Feeling“.

„Wenn die Syntharp mit ihrer unermesslichen Vielfalt an Klängen einen Raum füllt, so vermag sie diesen Raum dem Zuhörer wahrlich zu öffnen – und dieses Überwinden des Hier und Jetzt scheint mir die bedeutsamste Fähigkeit der Musik überhaupt.“

Fabian Künzli, Komponist

„Was mich fasziniert, ist die Grossartigkeit des Gedankens … ein Instrument zu entwerfen, das die Ohren wieder weit macht und der Seele sozusagen das Universum öffnet – das macht Mut!“

„Es hört sich an, wie wenn die bisher lediglich virtuell existierenden Klänge nun live, beseelt in Raum und Zeit auftreten würden.“

Paul Giger, Violinist

„Das einzigartige Multi-Klangobjekt zaubert ungeahnte Töne hervor.“

Martin Haegler, Musiker

„Ihre immaterielle Tonerzeugung ist völlig neuartig und der Schlüssel zu einem überirdischen Klang“.

Gareis & Pohl, Klavierduo

„Durch die Entwicklung der Syntharp ist ein neues Kapitel in der Geschichte der elektronischen Klänge aufgeschlagen worden. Akustische Töne, von denen mansibher nur zu träumen wagte, sind nun Realität geworden.“

Samuel Fried, Pianist

„Die Syntharp geht einen umgekehrten Weg zum heute Gewohnten: Während Analoges digitalisiert wird, setzt der Klangschöpfungsprozess der Syntharp im Digitalbereich an, nutzt modernste Technik nicht als Ergebnis, sondern als Ausgangspunkt – um dann mittels einer physisch resonierenden Apparatur den Raum zu nutzen für die Ausbreitung von Klang. Da gehen einem die Sinne auf – und das Herz.“

Duke Meyer, Musiker „Singvogel“